Beim Kickboxen polieren Sie nicht nur Ihr Selbstbewusstsein auf, sondern kurbeln auch die Fettverbrennung ordentlich an!

Was istKickboxen? Die Kampfsportart entstand nach dem zweiten Weltkrieg aus einer Mischung der ostasiatischen Kampfkünste Karate, Taekwondo, Kung Fu und dem westlichen Boxsport. Asiatische Einwanderer und amerikanische Soldaten brachten die verschiedenen Techniken mit in die USA. Der Name der neuen Sportart lautete zunächst "All Style Karate".

Was macht man beim Kickboxen? Natürlich werden nicht nur Kicks und Punches trainiert, aber die Bewegungsabfolgen in Form von Schattenboxen oder Pratzentraining (Training mit Schlagpolstern) machen einen großen Teil der Übungen aus. Das Besondere am Kickboxen ist die Kombination von Aggressivität und Ästhetik." Zu einer Trainingseinheit gehören nicht nur Kraft-, sondern auch Konditionsübungen. Und ja, gedehnt wird auch! Für die Kicks an den Kopf müssen Sie schließlich flexibel sein. Das Training ist äßerst vielseitig.

Welche Voraussetzungen sollte man mitbringen? Prinzipiell können Sie ohne jegliche Vorkenntnisse mit dem Kickboxen beginnen. Wir sind aber ganz ehrlich: Das Training ist anstrengend. Eine gewisse Grundlagenausdauer schadet daher nicht. Wer sich die ersten Stunden durchbeißt, wird aber schnell merken, wie effektiv das Training ist. Außerdem hilft es, wenn Sie über eine gewisse Koordinationsfähigkeit verfügen.

Fazit: Mehr Fitness geht nicht. Kickboxen fordert auch gut trainierte Sportler und Sportlerinnen ordentlich heraus. Kickboxen kombiniert Ausdauer- und Krafttraining. Einen Kick für das Selbstbewusstsein gibt es als Zusatz noch obendrauf.

Die Vorteile auf einen Blick:

Kondition+++

Kraft+++

Verletzungsrisiko++

Selbstverteidgung+

Koordination+++

Konzentration++

 

 

 

 

 

 

 

 

Kickboxen ist ein perfektes Gesamtkörper-Training.